Mögliche Wirkungen von Bio-Gemüsesäfte im menschlichen Organismus:
- Energie und geistige Klarheit: - gleichmäßige Versorgung ohne Blutzuckerspitzen – viele Menschen berichten über mehr Konzentration und weniger „Schwere“
- Säure-Basen-Ausgleich – Gemüse wirkt überwiegend basenbildend – kann bei Übersäuerung, Müdigkeit, Gelenk- oder Hauptproblemen entlasten
- Nährstoffkonzentrat für die Zellen – hoher Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, liefert sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, Flavonoide, Carotinoide – diese Substanzen unterstützen Zellschutz, Regeneration und Stoffwechsel
- Herz-Kreislaus und Blut – Kalium aus Sellerie, Roter Bete oder Gurke unterstützt den Blutdruck – Nitrate aus Roter Bete verbessern die Gefäßweite – Chlorophyllreiche Säfte fördern die Sauerstoffversorgung
- Entlastung der Verdauung – flüssige Form benötigt kaum Verdauungsarbeit, Nährstoffe werden schneller aufgenommen, kann besonders bei empfindlichem Darm wohltuend sein
- Unterstützung der Entgiftungsorgane – Bitterstoffe, zB. aus Löwenzahn, Chicorèe, Sellerie, regen Leber und Galle an, fördern sanfte Ausscheidung über Nieren und Darm
- Darmflora und Immunsystem – Ballaststoffe in trüben Säften nähren gute Darmbakterien, bestimmte Stoffe aus Kohl, Karotte, Sellerie wirken entzündungshemmend, ein stabiler Darm stärkt bis zu 70 % des Immunsystems.
Beispiele einzelner Säfte:
Karotte: gut für Haut, Augen und Schleimhäute
Sellerie: entwässernd, blutdruckregulierend
Rote Bete: fördert Durchblutung und Ausdauer
Grünes Blattgemüse: chlorophyllreich, entzündungshemmend
Kohl/Gurke: unterstützt Magen-Darm-Schleimhaut.
Wichtige Grenzen: Säfte ersetzen kein vollwertiges Essen – Ballaststoffe fehlen teils. Bei Diabetes: Fruchtanteil gering halten! Bei Nierenerkrankungen, Gerinnungsstörungen oder starken Medikamenten bitte vorsichtig! Heilwirkungen bei schweren Erkrankungen sind individuell und nicht garantiert!
